Monatsarchiv: April 2014

Sich selbst verlieren, um sich selbst zu finden: der Mönch, die Katze und der Mond

Der moderne Mensch hat den Sinn für die Kontemplation verloren und kann auch nicht mehr über seinen Widerschein im kristallklaren Wasser eines Bachs staunen, noch sich vom sternklaren Himmel überraschen lassen oder hingerissen sein von den leuchtenden Augen eines Kindes, … Weiterlesen

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Immerwährender Friede mit der Natur und mit Mutter Erde

Eine der schöpferischsten Hinterlassenschaften des Franz von Assisi, die durch Franziskus von Rom aufgegriffen wurde, ist das Gebet für den Frieden, den wir heute so dringend brauchen. Ursprünglich grüßte der Hl. Franziskus alle, denen er begegnete, indem er ihnen „Frieden … Weiterlesen

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Wenn die Große Drangsal einsetzt, wird die Erde endlich zur wohlverdienten Ruhe kommen

Die Überlegungen von Waldemar Boff*, der mit Kleinbauern in der Nähe des Flusses Surui in Baixade Fluminense (Brasilien) ökologische Landwirtschaft betreibt, erscheinen mir sehr passend. Er schreibt: “Niemand kennt mit Gewissheit den Tag noch die Stunde. Das liegt daran, dass … Weiterlesen

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Unser Platz in der Gesamtheit des Lebens

Die Ethik der vorherrschenden Gesellschaft ist eine utilitaristische und anthropozentrische. Das heißt, diese Ethik verfällt der Illusion, dass die Lebewesen der Natur nur in dem Maße ein Lebensrecht besitzen, in dem sie den Menschen nützlich sind und der Mensch nach … Weiterlesen

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Brasilien am Scheideweg: Verlängerung der Abhängigkeit oder Fertigstellung seiner Neu-Erfindung?

Celso Furtado, einer unserer renommiertesten Experten der Wirtschaftspolitik und aufmerksamer Beobachter des Veränderungsprozesses der Weltwirtschaft kontrastiert zu der Brasiliens, schrieb in seinem Buch „Brasilien: unterbrochene Baustelle“ (Brasil: a construção interrompida. SP, Paz e Terra, 1992): „In einem halben Jahrtausend der … Weiterlesen

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